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„40 vor 40“ – Mit der großen Tochter nach Hamburg

Heute möchte ich das erste mal was zu meinem Projekt „40 vor 40“ schreiben. Wer noch nicht weiß, was es damit auf sich hat, der kann das HIER (klick) nachlesen.

Punkt 13 auf der Liste war: Vier Tage mit dem großen Tochterkind in Hamburg.

Und das haben wir zu Beginn des Monats gemacht. Nur wir zwei, von Freitag Abend mit Dienstag Abend… und es war herrlich!!

Und auch ein bißchen Abenteuerlich! Denn ein Highlight war schon die Hinfahrt mit dem Nachtzug, mit Liegewagen.
Das war echt mal eine andere Art, quer durch Deutschland zu reisen.

In Hamburg haben wir die Tage bei einer ganz lieben Freundin und ihrer Familie unterkommen dürfen. Wir wurden so herzlich aufgenommen, dass wir uns pudelwohl gefühlt haben.  Es wurde extra für uns marokkanisch gekocht, gemeinsam Fußball geschaut, im Garten relaxt,… es gab sogar eine große Stadtführung von einer echten Einheimischen. Genial!!

Und es gibt wirklich sehr schöne Ecken im Hamburg… Die Speicherstadt, der Hafen, die Elbe (samt Elbphilharmonie),… am Wasser ist es einfach immer herrlich!

Und wir hatten auch viel Zeit zu zweit! Zum quatschen, lesen, kuscheln, shoppen,… Wie schön ist es denn, sich mal voll und ganz nur auf einen Menschen einzulassen, von dem man im Alltag sonst nicht mehr so viel mitbekommt. Mal wieder richtig zu zuhören, heraus zu kitzeln, wie es dem anderen gerade wirklich geht, was ihn beschäftigt.

Einfach die gemeinsame Zeit genießen!

Auch der Wunschausflug in den Zoo war toll! Wir haben unseren letzten Apfel mit einem Elefanten geteilt. Gefüttert haben wir ihn beide, dabei gekichert, wie die Kleinkinder, als der lange Rüssel unsere Hände berührte und er vorsichtig den Apfel beschnüffelte. Erinnerungen die sicher für immer bleiben!

Doch das allerschönste für mich war die Erkenntnis: Ja, die Kinder werden groß (das Mädel wird in wenigen Wochen wirklich schon 17) und irgendwann wird sie uns verlassen.
Aber ich habe die Gewissheit, dass sich da ein ganz phantastischer und wundervoller Mensch auf den Weg machen wird.
Und die Beziehung zueinander muss nicht schlechter werden, weil die Kinder ausziehen… nur anders. ❤

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