Unerwartete Herausforderung

Es regnet… seit Tagen!!
Und wenn ich in meine Wetter-App schaue, hört es auch so bald nicht mehr auf.

Ich schreibe jeden Tag drei Dinge auf, für die ich dankbar bin.
Und heute morgen schrieb ich Folgendes:

„Ich bin dankbar dafür, dass ich den Regen so sehr liebe! (Denn alles andere wäre gerade unglaublich deprimierend.)“

Meine Regensachen haben kaum Zeit zum Trocknen, denn sowohl auf dem Hinweg zur Arbeit, als auch auf dem Rückweg werde ich regelmäßig klitschnass. (Gestern sogar so sehr, dass auch die wasserabweisenden Schutzhülle um mich rum versagt hat…).

Zudem stehe ich vor einer völlig neuen Herausforderung:

Also entweder ist mir das früher nicht so aufgefallen, oder es gibt massiv mehr Regenwürmer oder es liegt an der Strecke durch Wiesen und Reben… jedenfalls ist die Regenwurm-Straßen-Überquerungs-Dichte extrem hoch.

Und da ich ja eigentlich keiner Fliege (und auch keinem Wurm) etwas zu leide tun möchte, entwickelt sich das Radfahren zur Zeit zu einer echten Herausforderung, eine Art Slalom-Parcour.

Am liebsten würde ich eine Regenwurm-Rettungs-Aktion starten und alle Tiere vorsichtig ins sichere Gras tragen.
Aber dann würde ich wohl nie bei der Arbeit ankommen.

Wenigstens diesem einen Freund hier habe ich geholfen.

In diesem Sinne, fahrt vorsichtig!!
(Da bekommt dieser Wunsch doch gleich eine neue Bedeutung!😉)

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